Das Museum wurde auf Initiative der Abteilung „Militärdenkmäler“ des Vereins „Freunde von Hel“ und dank der Hilfe und Unterstützung des Bürgermeisters von Hel und der Behörden der Gemeinde Hel gegründet. Die Museumsordnung wurde am 27. Februar 2009 vom Minister für Kultur und nationales Erbe, Bogdan Zdrojewski, genehmigt
Im Museum gibt es über 15 Dauerausstellungen und Exponate zur Militärgeschichte des Festungsgebiets Hel und der polnischen Marine.
Am 11. November 2006, am polnischen Unabhängigkeitstag, beschloss die Leitung des Küstenverteidigungsmuseums, das Küstenverteidigungsmuseum nach Kommandant Zbigniew Przybyszewski zu benennen, dem heldenhaften Verteidiger von Hel, der 1952 aufgrund eines Scheinprozesses unschuldig hingerichtet wurde ein stalinistisches Militärgericht.